IGA  auf Google Map

Quelle für das Kartenmaterial: Bilder•GeoBasisDE/BKG (©2009).Google  Deutschland

 

Übersichtsplan von Rostock

 

1

Rostocker Stadtzentrum mit dem Stadthafen

Seit Beginn seiner Amtszeit im Jahr 2005 unseres (Noch)Oberbürgermeisters Methling kämpfte er um

die Verlegung des Traditionsschiffes "Dresden" in den Stadthafen. Das sollte der Startschuss zur touristischen

Entwicklung des Stadthafens in Richtung "Maritime Meile".

Wirklich getan hat sich dort nichts! Außer dass man das Kulturschiff "Stubnitz" aus dem Stadthafen vergrault und das einzigartige Schiff "Georg Büchner" den Denkmalstatus entzogen und somit zur Verschrottung freigegeben hat.

2

Seebad Warnemünde

Touristisch ist Warnmünde aufgrund seiner Lage direkt an der Ostseeküste, wegen seinen sehr schönen Sandstränden und seines maritimes Ambientes und Charmes international und bundesweit bekannt. Deshalb wird dieser Stadtteil sichtbar ständig durch die Stadt Rostock weiterentwickelt.

Zudem kommen gibt es hier ein Kreuzfahrt-Terminal, welches jährlich über 800 000 inländische und ausländische Passagiere abfertigt. Tendenz stark steigend, da der Flughafen Laage Zubringerflüge aus mehreren europäischen Ländern anbietet. Zudem ist der Bau eines zweiten Kreuzfahrt-Terminals geplant.

3

IGA mit dem Traditionsschiff "Dresden" und die Hansemesse

Nur ca. 6 km von Warnemünde und ca. 11 km vom Stadtzentrum Rostock wurde mit einem Investitionsvolumen von 94 Millionen Euro wurde hier die Internationale Gartenbauausstellung "IGA 2003"

ausgerichtet. Die IGA 2003 lockte 2,63 Millionen Besucher, erfüllte somit die Kalkulation und Erwartungen der Veranstalter und machte wegen Mißmanagement und Mauscheleien trotzdem 20 Millionen Euro Verlust.

Nach in Medien veröffentlichter Ansicht des Oberbürgermeisters der Stadt Rostock liegt die IGA in der "Wallachei" und nicht förderungswürdig. Deshalb auch sein ganz persönlicher Kampf zur Verlegung des

Traditionsschiffes "Dresden" in den Stadthafen und die aktive Blockade aller Bürgerschaftsbeschlüsse, die die Weiterenwicklung der IGA betrafen. Durch Witterungseinflüsse verlor die IGA nach und nach ihre Attraktionen, bekam den "Charme des In-die-Jahre-gekommenen" und natürlich somit auch die Touristen und Besucher!

Rostock bewirbt sich für die Ausrichtung der BUGA 2025 und und ist aktiv dabei 94 Millionen Euro Investitionen für das IGA-Areal einfach wegzuwerfen, weil sich die Stadt vorgenommen hat, dort Wohngebiete zu errichten!

 

 

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1

Rostocker Stadthafen direkt am Stadtzentrum

Hier finden jährlich die 4 Tage Hanse Sail statt, die immer über 1 Million Besucher lockt. Ansonsten finden hier der Ostermarkt und der Pfingstmarkt statt und Festveranstaltungen. Obwohl in exklusiver und sehr schöner Lage an

der Warnow ist dort nichts los, weil das Gebiet touristisch nicht erschlossen und somit für Besucher nicht attraktiv ist.

Jetzt möchte man sich die Gestaltung des vernachlässigten Stadthafens sehr gern aus Fördergeldern finanzieren lassen die dann fließen sollen, wenn die BUGA 2025 nach Rostock kommen s o l l t e!

Dann soll das sogenannte "Oval" endlich entwickeln, mit einem Museumsneubau für das Archäologische Landesmuseum, einen Brückenbau für Fußgänger und Radfahrer nach Gehlsdorf und natürlich der BUGA 2025 an der ehemaligen Mülldeponie in Dierkow. (Direkt daneben soll in diesem Rahmen auch ein neues Wohngebiet in exklusiver Lage entstehen (Die Immobilien-Lobby lässt grüßen...)

1.2

BUGA 2025

Laut Medienberichten soll sie 113 Millionen Euro kosten (Die IGA 2003 hatte mit dem neu gebauten Messekomplex und dem Umbau und der Modernisierung des Traditionsschiffes "nur" 94 Millionen Euro gekostet).

Man hofft, 60 Millionen Euro Fördergelder abschöpfen zu können.

Ob die BUGA 2025 wirklich nach Rostock kommt bleibt äußerst fraglich. Mit Wuppertal als Mitbewerber hat Rostock sehr starke Konkurrenz. Rostock hatte schon mal eine Gartenausstellung, die IGA 2003, wo auch reichlich Fördermittel flossen.

1.3

Christinenhafen (Stadthafen Rostock)

Unser Oberbürgermeister war seit seinem Amtsantritt 2005 der Meinung, dass das Traditionsschiff "Dresden" dort als Hauptattraktion liegen sollte. Aufgrund der Größe des Traditionsschiffes (fast 157 m lang und 20 m breit), des engen Fahrwassers dort und vielen, vielen anderen Gründen entschieden sich die Rostocker bei dem Bürgerentscheid 2017 dafür, dass das Traditionsschiff an der IGA bleiben und die IGA endlich entwickelt werden soll.

Trotz exklusiver Lage hat es der Oberbürgermeister während seiner Amtszeit den Stadthafen zu einem touristischen Anziehungspunkt zu entwickeln. Seine Träume als bunte Bilder in den Medien die gab es in den Medien genug - aber es sind nur bunte Bilder und Versprechen geblieben.

 

 

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3.1

Der maritime Ausstellungsbereich (hellblau umrandet)

mit dem Traditionsschiff "Dresden" und vielen weiteren maritimen Ausstellungsstücken. An der Spitze der Seebrücke waren die schwimmenden Gärten installiert und

dort in der Nähe befand sich auch die Skulptur des Meeresgottes "Njörd" auf dem Wasser, der Okt. 2016 entfernt wurde.

3.2

Die Nationengärten (das weiß schraffierte Gebiet Punkt 3.2 mit zusätzlichem Gelände im nördlich und westlich

davon)

waren der absolute Hingucker, z.B. die Glaspyramide aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Diese wurde nach Hamburg verkauft. Außerdem japanischen Garten und dem chinesischen Pavillion, an dem auch schon ordentlich der Zahn der Zeit nagt, ist nichts mehr geblieben, außer Brachland. Dieses will die Stadt mit Mehretagenhäusern bebauen (siehe 3.2 weiß schraffiertes Gebiet).

Was immer an der IGA bemängelt wurde war, dass diese nie für Reisebus-Touristik erschlossen wurde, d.h., dass eine Wendschleife und genügend Parkplätze da sein müssen. Die Brachflächen wären der ideale Platz zu dieser infrastrukturellen Weiterentwicklung.

Zudem könnten verbliebene Ausstellungsflächen reaktiviert werden. Nimmt man der IGA diese Flächen weg, hat sie kaum noch platzmäßige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Zudem würde diese Hauptzufahrt zum Traditionsschiff und dem zukünftigen maritimen Museum Konfliktpotential mit den neuen Anwohnern bieten. Und Platz zum Wenden und Parken für Reisebusse wären auch dann nicht vorhanden.

3.3

Der Rosenhang (das beige schraffierte Gebiet Punkt 3.3 bis zur Straße)

laut Presseberichten im Februar 2018 würde die Stadt Rostock hier gern eine Eis- und Schwimmhalle bauen...

(auf dem beige schraffierten Gebiet Punkt 3.3)

4

Die Hansemesse ist eine große Messehalle mit (Veranstaltungs)Rotunde (beige umrandetes Gebiet)

Sie hat ca. 34 Millionen gekostet und wurde zusammen mit der IGA konzipiert und gebaut und und bietet etwas mehr als 10 000 m² Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche. Sie diente während der IGA als Ausstellungshalle für sich regelmäßig wechselnden Blumen- und Pflanzenausstellungen.

4.1

Das "Hamburger Tor" (weiß schraffiertes Gebiet Punkt 4.1)

Dieses befestigte Gebiet diente zur IGA 2003 als Parkplatz und als Ausstellungsfläche (Kioske). Zudem war hier die Hauptstation der Seilbahn installiert, da dieses der Hauptzugang vom S-Bahnhaltepunkt "Lütten Klein" (siehe Punkt 5) zur Hansemesse, zum IGA-Park und auch zum Traditionsschiff ist.

Die Stadt Rostock möchte dieses Gelände mit einem Wohngebiet (siehe weiß schraffiertes Gebiet Punkt 4.1)

bebauen! Somit mit sind Konflikte mit den neuen Mietern und Eigentümern mit den Besuchern vorprogrammiert.

Zudem sind für die Hansemesse die Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft genommen, falls doch mal mehr Ausstellungsfläche benötigt wird.

5

S-Bahn-Haltepunkt Lütten Klein (azur-farben umrandetes Gebiet)

Für alle die mit der S-Bahn anreisen wollen und müssen (begrenztes Parkplatz-Angebot) ist gleich schräg gegenüber der Hauptzugangsbereich "Hamburger Tor" (siehe Punkt 4.1. weiß schraffiertes Gebiet).

Bei Großveranstaltungen der Hansemesse und auf der IGA kommen auch mal bis 10- bis 20-tausend Besucher an einem Tag. Wenn man die IGA ehrlich weiterentwickeln wollte, würde man nicht 2 Haupteingänge mit Wohngebieten "verstopfen". Es drängt sich der Gedanke auf, dass die IGA "verödet" werden soll, damit das Traditionsschiff entgegen dem Willen der Rostocker Mehrheit beim Bürgerentscheid doch noch nach der 2 Jahre Bindungsfrist des Bürgerentscheides in den Stadthafen gebracht werden soll!!!

6

Bushaltestelle "Blockmacherring/IGA-Park" (sie ist die 2. Haltestelle vom S-Bahn-Haltepunkt Lütten Klein)

Wenn man 2 Haupteingänge zubaut, soll das jetzt der Haupteingang werden. Will man die zehntausenden Besucher tatsächlich in einen Linienbus umsteigen lassen der im Takt laut Fahrplan fährt? Sicherlich nicht! Deshalb können wir nicht glauben,

dass der Neubau des maritimen Museums jemals kommt!

 

Diese Übersichtskarte wurde eingefügt um auch die unmittelbare Nähe und Betroffenheit von 5 Rostocker Stadtteilen zu verdeutlichen, von Evershagen, Lütten Klein, Lichtenhagen, Groß Klein und Schmarl mit zusammen über 84 000 Einwohner. Auch diese haben überwiegend dafür beim Bürgerentscheid votiert, dass die

Hauptattraktion der IGA, das Traditionsschiff "Dresden" auch weiterhin dort bleibt und zugleich die aktive Blockade der IGA-Weiterentwicklung endlich aufgegeben und der Verbund von Hansemesse, IGA und Traditionsschiff endlich zu einem zukunftsicheren Touristenmagnet entwickelt werden!

 

 

Quelle für das Kartenmaterial: Bilder•GeoBasisDE/BKG (©2009).Google  Deutschland

  Zur besseren visuellen Veranschaulichung der geografischen Gegebenheiten, das vorhergehende Bild vergrößert. Deshalb ist der Punkt 6, Bushaltestelle "Blockmacherring/IGA Park" herausgefallen. Ansonsten ist die Beschreibung der nummerierten Punkte deshalb völlig identisch zur vorhergehenden Karte.
3

IGA Park (rot umrandetes Gebiet)

Das Gelände ist ca. 65 ha groß und wurde für ca. 64 Millionen zur Internationalen Gartenausstellung 2003 (IGA 2003) zu einem Ausstellungs- und Veranstaltungsgelände ausgebaut (mit enthalten sind die ca. 8 Millionen Euro Umbau- und Modernisierungskosten des Traditionsschiffes "Dresden")

Es teilte sich in 4 Hauptbereiche: Veranstaltungs- und Sportbereich (IGA-Festzelt und Sportplatz unterhalb Punkt 6), maritimer Museumsbereich mit Traditionsschiff und weiteren maritimen Ausstellungsstücken (Punkt 3.1), den Nationengärten (Punkt 3) und der

Rosenhang (Punkt 3.3)

3.1

Der maritime Ausstellungsbereich (hellblau umrandet)

mit dem Traditionsschiff "Dresden" und vielen weiteren maritimen Ausstellungsstücken. An der Spitze der Seebrücke waren die schwimmenden Gärten installiert und

dort in der Nähe befand sich auch die Skulptur des Meeresgottes "Njörd" auf dem Wasser, der Okt. 2016 entfernt wurde.

3.2

Die Nationengärten (das weiß schraffierte Gebiet Punkt 3.2 mit zusätzlichem Gelände im nördlich und westlich

davon)

waren der absolute Hingucker, z.B. die Glaspyramide aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Diese wurde nach Hamburg verkauft. Außerdem japanischen Garten und dem chinesischen Pavillion, an dem auch schon ordentlich der Zahn der Zeit nagt, ist nichts mehr geblieben, außer Brachland. Dieses will die Stadt mit Mehretagenhäusern bebauen (siehe 3.2 weiß schraffiertes Gebiet).

Was immer an der IGA bemängelt wurde war, dass diese nie für Reisebus-Touristik erschlossen wurde, d.h., dass eine Wendschleife und genügend Parkplätze da sein müssen. Die Brachflächen wären der ideale Platz zu dieser infrastrukturellen Weiterentwicklung.

Zudem könnten verbliebene Ausstellungsflächen reaktiviert werden. Nimmt man der IGA diese Flächen weg, hat sie kaum noch platzmäßige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Zudem würde diese Hauptzufahrt zum Traditionsschiff und dem zukünftigen maritimen Museum Konfliktpotential mit den neuen Anwohnern bieten. Und Platz zum Wenden und Parken für Reisebusse wären auch dann nicht vorhanden.

3.3

Der Rosengarten (das beige schraffierte Gebiet Punkt 3.3 bis zur Straße)

laut Presseberichten im Februar 2018 würde die Stadt Rostock hier gern eine Eis- und Schwimmhalle bauen...

(auf dem beige schraffierten Gebiet Punkt 3.3)

4

Die Hansemesse ist eine große Messehalle mit (Veranstaltungs)Rotunde (beige umrandetes Gebiet)

Sie hat ca. 34 Millionen gekostet und wurde zusammen mit der IGA konzipiert und gebaut und und bietet etwas mehr als 10 000 m² Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche. Sie diente während der IGA als Ausstellungshalle für sich regelmäßig wechselnden Blumen- und Pflanzenausstellungen.

4.1

Das "Hamburger Tor" (weiß schraffiertes Gebiet Punkt 4.1)

Dieses befestigte Gebiet diente zur IGA 2003 als Parkplatz und als Ausstellungsfläche (Kioske). Zudem war hier die Hauptstation der Seilbahn installiert, da dieses der Hauptzugang vom S-Bahnhaltepunkt "Lütten Klein" (siehe Punkt 5) zur Hansemesse, zum IGA-Park und auch zum Traditionsschiff ist.

Die Stadt Rostock möchte dieses Gelände mit einem Wohngebiet (siehe weiß schraffiertes Gebiet Punkt 4.1)

bebauen! Somit mit sind Konflikte mit den neuen Mietern und Eigentümern mit den Besuchern vorprogrammiert.

Zudem sind für die Hansemesse die Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft genommen, falls doch mal mehr Ausstellungsfläche benötigt wird.

5

S-Bahn-Haltepunkt Lütten Klein (azur-farben umrandetes Gebiet)

Für alle die mit der S-Bahn anreisen wollen und müssen (begrenztes Parkplatz-Angebot) ist gleich schräg gegenüber der Hauptzugangsbereich "Hamburger Tor" (siehe Punkt 4.1. weiß schraffiertes Gebiet).

Bei Großveranstaltungen der Hansemesse und auf der IGA kommen auch mal bis 10- bis 20-tausend Besucher an einem Tag. Wenn man die IGA ehrlich weiterentwickeln wollte, würde man nicht 2 Haupteingänge mit Wohngebieten "verstopfen". Es drängt sich der Gedanke auf, dass die IGA "verödet" werden soll, damit das Traditionsschiff entgegen dem Willen der Rostocker Mehrheit beim Bürgerentscheid doch noch nach der 2 Jahre Bindungsfrist des Bürgerentscheides in den Stadthafen gebracht werden soll!!!

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