Herzlich willkommen bei den ROSTOCKER TRADI-SCHIFF-FREUNDEN!

Auf dieser Seite finden Sie die Übersicht von allen Beiträgen, die von uns erstellt wurden. Diese sind chronologisch sortiert, beginnend vom ältesten Eintrag ganz unten zum neuesten Eintrag ganz oben.

In der Übersicht werden Sie informiert, wie Sie den vollständigen Beitrag finden und aufrufen können.

Wir wünschen viel Spaß!

 

In eigener Sache:

Selbst von offizieller Seite wird immer wieder behauptet, es gäbe keinen Liquidationsbeschluss der Rostocker Bürgerschaft für die IGA GmbH, es gäbe keine Wohngebietsbebauungspläne auf Flächen der IGA und Hansemesse und die Pläne zur Umgestaltung des IGA-Parks zu einem zaunfreien Bürgerpark wären Weiterentwicklungspläne und keine Abwicklungspläne. Wir haben die wichtigsten

Veröffentlichungen zu diesen Thema zusammengefasst um zu dokumentieren,

woher wir unsere grundsätzlichen Informationen für unser Beiträge bezogen haben:

Die Liste mit den wichtigsten Links finden Sie auf der linken Seite unter dem Menü "Wichtigste Links" oder direkt unter dem nachfolgenden Link:

Wichtigste Links

 

06.05.2019

Dr. Müller- von Wryz Rekowsi (SPD) darf auf keinen Fall Rostocker Oberbürgermeister werden aber Herr Zierau (UFD) und Frau Dr. Bachmann (Rostocker Bund/Graue/Aufbruch 09) auch nicht!!!

 

Liebe Rostockerinnen,

Liebe Rostocker,

 

am 26. Mai 2019 wird ein neuer Oberbürgermeister bzw. eine neue Oberbürgermeisterin für die Hansestadt Rostock gewählt. Das ist eine riesige Chance endlich einen wirklichen Neuanfang für wirklich gelebte Demokratie in das Rostocker Rathaus zu bringen. Die Regierungszeit seit 2005  des Oberbürgermeisters Roland Methling ist geprägt von Arroganz, Intrigen, Lobbyismus insbesondere zur Immobilienbranche, Lügen, Intransparenz, fehlender Bürgernähe, Skandalen, Dauerkampf und -blockade von Beschlüssen der Bürgerschaft, die seinen eigenen persönlichen Interessen widersprachen.

Auf sein Konto ging der seit seinem Amtsantritt der Dauerstreit um den Liegeplatz des Traditionsschiffes „Dresden“ und der damit verbundene Verfall des IGA-Parks durch seine aktive Blockade sämtlicher IGA-Entwicklungsbeschlüsse der Rostocker Bürgerschaft. Die WIRO als 100%ige Tochter der Stadt Rostock hat reichlich gebaut – nicht bedarfsorientiert sonder profitorientiert. So wird bezahlbarer Wohnraum (Sozialwohnungen) immer rarer, dafür entstehen aber flächenfressende Eigenheimsiedlungen für Besserverdienende. Parkplätze wurden erst künstlich verknappt, um dann teuere Parkhäuser etablieren zu können. Und so verschwinden immer mehr grüne Flächen wie z.B. der Rosengarten und auch bald Flächen des IGA- und Hansemessegeländes bebaut. Selbst im BUGA 2025-Konzepte wird den Rostocker Bürgern ein neues Wohngebiet untergejubelt...

Aus unserer Sicht gibt es im Sinne der Rostockerinnen und Rostocker nur zwei wirklich positive Verdienste die mit dem Namen Roland Methling verbunden sind: Die Stadt wurde 2018 durch seinen extremen und schmerzhaften Sparkurs absolut schuldenfrei und nur Herrn Methling ist es zu verdanken,

dass aufgrund der Proteste der Diedrichshagener Bürgerinitiative im Naturschutzgebiet Diedrichhagen keine Wohnsiedlung gebaut wurde. (Für die SPD ist das Thema nicht erledigt, sondern nur vertagt!!!)

 

Wer sich endlich wirkliche Demokratie im Rostocker Rathaus wünscht, somit also ehrliche Vertretung der mehrheitlichen Bürgerinteressen (nicht Parteiinteressen!!!) mit der damit notwendigen Bürgernähe, Mitsprachebeteiligung aller, Ehrlichkeit, Transparenz und vor allem mit dem Willen, alle Stadtteile in die Rostocker Entwicklung mit einzubeziehen, der sollte am 26. Mai 2019 bei der Oberbürgermeisterwahl

unbedingt seine Stimme abgeben!

 

Eindringliche Warnung! Wer Dr. Chris Müller-von Wryz Rekowski (SPD) zum neuen Oberbürgermeister von Rostock wählt, der stimmt von vornherein für den gleichen verlogenen und arroganten Regierungsstil, wie er beim OB Methling vorherrschte. Schließlich ist Herr Müller-von Wryz Rekowski als bisheriger stellvertretender Oberbürgermeister reichlich in dessen Schule gegangen und ist diesbezüglich ein vortrefflicher Schüler:

  • Seine Wahlplakate hingen schon Ende März aus, lange vor dem offiziellen Wahlkampfbeginn (Das erinnert doch sehr an die ungesetzlich vorgezogene Bürgerschentscheid-Plakatkampagne des Maritimen Rates, die vom OB Methling maßgeblich unterstützt wurde.) 
  • Der Wahlkampf des Herrn Dr. Müller-von Wryz Rekowski erinnert auch in der Anzahl und Präsenz sehr an die unseriöse Plakate-Aktion des Maritimen Rates.
  • Und auch die Anzahl und Auswahl der Fotomotive belegt schon jetzt eine Geltungsbedürftigkeit und den Drang zur Macht, die ihn schon jetzt von seinen Oberbürgermeister- Mitbewerbern abhebt: (Ich, Müller- von Wryz Rekowski mit MV-Ministerpräsidentin Frau Schwesig (SPD), ich, Müller- von Wryz Rekowski mit Kindern, ich, Müller- von Wryz Rekowski am Schreibtisch....)
  • Auf einem seiner Wahlplakate ist schon jetzt eine ganz offensichtliche Wahlkampflüge zu lesen: „Rostock bleibt schuldenfrei“! Wer 2018 die BUGA-Bewerbung in den öffentlichen Medien verfolgt hat, der wird sich erinnern, dass alleine für die BUGA 2025 bei einem Investitionsvolumen von ca. 113 Millionen Euro (inklusive Fördergelder) mit einem Defizit von 15 Millionen Euro gerechnet wurde. Noch schlimmer, in der Ostsee-Zeitung wurde eine Liste der geplanten Investitionen für Rostock bis zum Jahre 2027 aufgelistet. Bei einem geplanten Investitionsvolumen von 170 Millionen Euro für Rostock rechnete man schon mit 40 Millionen Euro Defizit. Sehr überzeugende Rechnung, Herr Finanzsenator Dr. Müller- von Wryz Rekowski! Zur Erinnerung: Seit der Haushaltssperre im Jahr 2008 hat Roland Methling die 78 Millionen Euro Schulden gerade erst abgebaut.
  • Vom ursprünglichen Projekt der BUGA 2025 wurden schon erste Abstriche gemacht: Die Deckelung der L22 soll deutlich schmaler ausfallen und auch das Archäologische Landesmuseum soll nun doch nicht mehr im Stadthafen gebaut werden. Soviel zum Wahlversprechen: „Der hält, was er verspricht“
  • Im Mai 2018 gab es im Beisein von Dr. Müller-von Wryz Rekowski eine Diskussionsrunde mit Rostocker Bürgern auf dem Traditionsschiff zum Thema Zukunft des IGA-Parks. Seitens der Stadtvertreter wurde u.a. die Umwandlung des IGA-Parks in einen Bürgerpark in dem auch Fahrräder und Hunde Zugang haben, inklusive Abbau IGA-Zaun und in 4-5 Jahren den Abbau des IGA-Festzeltes und Entfernung des Namens IGA aus dem Namen des Parkes, vorgeschlagen. Die fast einstimmige Meinung der Rostocker in der sehr emotional geführten Diskussion war, dass man den IGA-Park zusammen mit dem Traditionsschiff „Dresden“ zu einem touristischen Hotspot entwickeln sollte. Die Zäune und das IGA-Zelt müssen unbedingt erhalten bleiben, um Vandalismus und Diebstahl zu verhindern. Und Fahrräder, aber insbesondere Hunde sollten im IGA Gelände tabu bleiben.
  • Wie sieht die traurige Wirklichkeit aus? Als erstes gönnte man den neu eingesetzten Marionetten der IGA-Geschäftsführung eine Gehaltserhöhung. Diese revanchierte sich mit dem Abriss der Miniaturausstellung, nebst dem Rosengarten rund herum sowie der Öffnung der IGA für Fahrräder und natürlich Hunde als auch der Publizierung, dass 15 Häuser auf dem IGA-Gelände gebaut werden sollen. Das wurde alles zum Jahresende durchgeführt. Da waren die Rostocker mit dem Advent und den  Weihnachtsvorbereitungen hinreichend abgelenkt. Diesen intriganten Führungsstil mit der Schaffung vollendeter Tatsachen am Willen der Rostocker Allgemeinheit vorbei kennen wir schon von Oberbürgermeister Roland Methling. Für alles was in Bezug BUGA 2025 und der Geschehnisse auf der IGA so läuft, dafür zeichnet maßgeblich Dr. Müller- von Wryz Rekowski verantwortlich!
  • Die Brücke nach Gehlsdorf ist ein reines Prestigeobjekt ohne wirtschaftliche Nachhaltigkeit. 15 Millionen Euro sollen für die Brücke investiert werden, die maximal für die  170 Tage BUGA Sinn machen würde. Selbst der überwiegende Anteil der Gehlsdorfer sind gegen den Bau der Brücke, die diese nach der BUGA von einigen wenigen Radfahrern und Fußgängern nur genutzt würde, trotzdem immense Wartungskosten generiert und sich nie armortisieren wird, da durch sie keine Einnahmen zur Refinanzierung vorgesehen sind.

 

Deshalb nochmal eine eindringliche Warnung! Dr. Müller-von Wryz Rekowski ist die denkbar schlechteste Wahl als Rostocker Oberbürgermeister!!!

 

Herr Dirk Zirau steht für die UFD, für die auch der ehemalige Oberbürgermeister Roland Methling stand. Insofern vertritt er die gleichen Ziele wie er. Schon deshalb ist auch er keine gute Wahl als eventueller

Rostocker Oberbürgermeister.

 

Auch Frau Dr. Sybille Bachmann (Rostocker Bund/Graue/Aufbruch 09) ist nicht als zukünftige Oberbürgermeisterin für Rostock geeignet! Sie hat die Streichung des Namens IGA-Park und die

Umwandlung der IGA zum Bürgerpark vorangetrieben. Dieses steht dem mehrheitlichen Willen der

Rostockerinnen und Rostocker entgegen, die beim Bürgerentscheid für den Verbleib des Traditionsschiffes „Dresden“ am IGA-Park gestimmt und damit gehofft haben, dass IGA-Park und Traditiionsschiff zusammen zu einem tourischen Hotspot entwickelt wird.

 

FAZIT:

Im Rostocker Rathaus wird seit 2005 mit Amtsantritt vom Oberbürgermeister Methling keine wirkliche Demokratie gelebt, die den Interessen der Mehrheit der Rostockerinnen und Rostocker vertritt. Vielmehr standen bei den großen Entscheidungen der Rostocker Bürgerschaft eher die Partei- bzw. Fraktionsinteressen im Vordergrund. Bürgernähe oder gar wirkliche Mitbestimmung der Bürger wurden auf raffinierte und intrigante Art und Weise oftmals ausgehebelt. Bester Beweis dafür war die Art und Weise, wie der Bürgerentscheid 2017 durchgeführt wurde und letzendlich die Ignorierung des eindeutigen Wahlergebnisses und des damit verbundenen Wahlauftrages zur Entwicklung der IGA zusammen mit dem Tradischiff.

Äußerst hinterhältig wurden und werden die Rostocker Bürgerinnen und Bürger in Bezug Abwicklung IGA-Park aber auch in Bezug der Investionen für die BUGA belogen und betrogen. Wo kommen die konkreten Zahlungen für die Bauvorhaben her, wenn noch nicht mal Ausschreibungen dafür erfolgt sind. Alle Werte sind Angaben, die in Salami-Taktik später dann zeigen werden, dass man die kalkulierten Kosten viel zu niedrig angesetzt hat.

 

Schlimm nur, dass dabei die lokalen Medien – allen voran der Rathaus-Hofberichterstatter „Ostsee-Zeitung“ - mitmachen, sich als Steigbügelhalter für Müller-von Wryz Rekowski betätigen, ohne jemals tiefgreifend zu recherchieren, was die BUGA 2025 für Rostock wirtschaftlich bedeutet und vor allem, wie sich die Abwicklung des IGA-Parkes auf die Entwicklung im Rostocker Nordwesten auswirken wird. Tatsächlich erdreistet sich die OZ bei der Suche eines neuen Namens für den IGA-Park u.a. den Namen "Roland-Methling-Park" vorzuschlagen. Das ist mehr als eine Verhöhnung aller Rostocker und besonders der Einwohner im Rostocker Nordwesten, die ihre IGA lieben und gern erhalten und entwickelt haben wollen. War doch gerade Roland Methling hat mit seiner Blockadepolitik federführend dafür gesorgt hat, dass der IGA nicht entwickelt werden konnte und somit mehr und mehr dem Verfall preigegeben wurde. Wir hätten da viel treffendere Namen als Parknamen-Vorschlag, wenn IGA (aus rein politischen Interessen unbedingt aus dem Parknamen getilgt werden muss:

- Park des Sieges der Rostocker Immobilienlobby

- Park des Sieges der Rostocker Rathaus-Intriganten

- Park des Rostocker Politikversagens

- Park der verlorenen Rostocker Demokratie

- Park der verlorenen Rostocker Bürgermitbestimmung

- Park des ignorierten Bürgerentscheid-Wählerauftrages

- Park des Rostocker Versagens der Rostocker Tourismusentwicklung

- Wohngebiets- und Immobilien-Park auf der niedergemachten IGA

 

Und wie  hatte Herr Methling den beabsichtigten Bau von Wohngebieten auf dem Gelände der IGA und der Hansemesse auf den Informrationsveranstaltungen zum Bürgerentscheid 2017 geleugnet – nun wurden diese in der Presse offiziell bestätigt!!! Sowohl Herr Dr. Müller-Wryz Rekowski (SPD), Herr Zierau (UFD) und Frau Frau Dr. Sybille Bachmann (Rostocker Bund/Graue/Aufbruch 09) stehen mit ihrem Willen der Umwandlung des IGA-Parks zu einem Bürgerpark als Oberbürgermeisterkandidaten für eine solche Entwicklung und haben somit den Wählerwillen des Bürgerentscheides nicht nur ignoriert, sonder verraten!!!

 

Aus diesem Grunde empfehlen wir die Wahl eines Oberbürgermeisters, der selbst parteilos ist, der moralisch hohe Ansprüche an sich selbst hat, dem Ehrlichkeit , Bürgernähe , das Wohl der Allgemeinheit Vorrang hat und vor allem einen, der ein gesundes Selbstverständnis von Demokratie hat und diese auch wirklich – auch nach seiner Wahl- wirklich lebt.

 

Wer nicht zur Wahl geht bzw. wer meint, dass Herr Dr. Müller-von Wryz Rekowski, Herr Zierau bzw. Frau Dr. Bachmann das Kreuz bei der Oberbürgermeisterwahl verdient hat, der soll sich nicht beklagen, wenn im Rathaus Rostock dann für weitere 7 Jahre nur eine Entwicklung des Stadtzentrumes auf Kosten der anderen Stadtteile und der restlich verbliebenen Grünflächen erfolgt und dank Immobilien-Lobbyismus, Rostock baulich weiter verdichtet wird und der momentan noch vorhandene Charme der Stadt weiter zerstört wird...

 

In diesem Sinne

 

Andreas Schäfer

 

 

21.12.2018

Egal was der Bürger will - Es wird gemacht, was Dr. Müller - von Wryz Rekowski will!!! Der Rückbau der IGA hat begonnen und in Bezug der Abwicklung der IGA schafft man im rasanten Tempo vollendete Tatsachen!

 

Ein muss man unseren Kommunalpolitikern lassen: Sie sind unwahrscheinlich clever, wenn es darum geht, die eigenen Interessen umzusetzen. So werden in der Adventszeit, wenn die Bürger der Stadt mit den Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt sind, die Abrissbagger in die IGA geholt und auf der Ortsbereitssitzung in Schmarl verkündet, wie es mit der IGA weitergeht. Die Beteiligung an der Ortsbeiratssitzung war sehr gering und so bekommen die Bürger dort und in ganz Rostock nicht mit:

Fakt ist eins: Der kleine Rosengarten mit der Miniaturausstellung wurde schon dem Erdboden gleichgemacht. Ab 1. Januar 2019 sollen die Buden abgebaut werden, an welchen bisher der Eintritt entrichtet wurde. Der IGA-Zaun soll zumindest schon an dem Schiff "Likedeeler" verschwinden und auch dass die beiden Wohngebiete entstehen, wurde vom Ortbeirat nun offiziell bekanntgegeben.

 

Bürgerentscheid! Der ist unseren Kommunalpolitikern völlig egal, so wie auch die Bekundung der Bürger auf dem Traditionsschiff im Mai 2018, dass der Zaun der IGA unbedingt erhalten bleiben soll. Bis auf ganz wenige Ausnahmen wie die Linken und die Grünen interessiert das weder die Rostocker Bürgerschaft und schon gar nicht den, der sehr gerne im Mai zum Oberbürgermeister Rostocks gewählt werden möchte: Herrn Dr. Müller-von Wryz Rekowksi. Dieser Mann zeichnet dafür verantwortlich, dass die BUGA 2025 nach Rostock geholt wurde. Die BUGA bietet an wirklichen Attraktionen einen Bruchteil von dem, was seinerzeit die IGA an wirklichen und unvergesslichen Attraktionen zu bieten hatte. Dabei hatte die IGA "nur" ca. 95 Millionen Euro gekostet und die BUGA 2025 wird mit ca. 113 Millionen Euro veranschlagt! Im Gegensatz zur IGA wird es keine Nachnuztung der BUGA geben. Die BUGA wurde nur zur Verblendung der Rostocker Bürger gebraucht. Nein, es ging nie um eine Gartenausstellung sondern knallhart um Immobilienprojekte. Das was nach 170 Tagen BUGA bleiben wird ist ein neues Wohngebiet im Osthafen, welches im BUGA-Projekt verankert ist, eine riesige Markt- und Ausstellungshalle im Stadthafen, das Archäologische Landesmuseum und eine ca. 15 Millionen Euro teure Fußgänger- und Radfahrerbrücke, die die Gehlsdorfer in der Mehrheit gar nicht wollen und die nach den 170 Tagen BUGA auch gar nicht mehr gebraucht würde.

Zudem schafft man die IGA ab, um dort Wohngebiete etablieren zu können.

Und so wie wir im Vorfeld des Bürgerentscheides vom Oberbürgermeister Methling belogen wurden, so macht es schon jetzt der Dr. Müller-von Wryz Rekowski.

Was die Bürger Rostocks wünschen, dass ist im völlig egal - das zeigen seine aktiven Handlungen. Doch für die Wahl, da werden eben diese Bürgerstimmen wieder wichtig. Doch liebe Rostockerinnen und Rostocker! Dann erinnert Euch, wie ihr guten Glaubens beim Bürgerentscheid gestimmt habt und welche Erwartungen ihr damit verbunden habt. Verraten wurde die Mehrheit der Rostocker Bürger insbesondere durch die SPD, die jetzt alles für ihren Oberbürgermeisterkandidaten Dr. Müller- von Wryz Rekowski tut, als wenn es nie einen Bürgerentscheid gegeben hätte. Verrat selbst im Ortsbeirat Schmarl mit seinem Vorsitztenden Herr Berger! Was ist das für ein Ortsbeirat, der sich selbst für die Abwicklung des IGA-Parks einsetzt. Was anderes ist die Umwandlung in einen sogenannten Bürgerpark nämlich nicht!!!

Nur die Kombination von Hansemesse, IGA-Park und Traditionsschiff hat das Potential so entwickelt zu werden, dass langfristig Besucher und Touristen von nah und fern gelockt werden. Und das haben auch die Rostocker beim Bürgerentscheid so gesehen und ganz klar mit einer Mehrheit einen Wählerauftrag gegeben: Das Traditionsschiff bleibt in Schmarl, die Blockade der Entwicklung der IGA durch die Stadt Rostock ist endlich zu beenden und die IGA wieder zu einen touristischen Hotspot zu entwickeln! Stattdessen erfolgt die rasante Abwicklung unter Ausschluss der Öffentlichkeit um bis zur Wahl vollendete Tatsachen zu schaffen.

Deshalb seien alle Rostockerinnen und Rostocker gewarnt:

Wer Dr. Müller von Wryz-Rekowski im Mai 2019 zum Oberbürgermeister der Stadt wählt ganz klar den Lobbyismus der Kommunalpolitik mit der Immobilienbranche, was sich darin zeigen wird, dass eine weitere Bauverdichtung innerhalb der Stadt stattfinden wird, so dass noch mehr Bäume gefällt werden, freie Wiesen und Parks neuen Wohngebieten weichen müssen. Dabei ist es insbesondere auch die SPD, zu der Herr Dr. Müller von Wryz Rekowski gehört, die nicht mal davor zurückscheut, Wohngebiete in Landschaftsschutzgebiete zu bauen!!! Die Bürgerintitiative in Diederichshagen hatte ja eine Wohngebietsbebauung vorerst abwenden können. Für die SPD ist dieses Thema keinesfalls erledigt!

Verbunden wird der angekündigte Bauboom mit einer noch viel höheren Neuverschuldung von Rostock, die noch viel größer ist, als die Verschuldung, die der scheidende Oberbürgermeister Methling seit der Haushaltssperre für Rostock seit 2008 mühsam und schmerzhaft vollständig abgebaut hat!!!

Liebe Rostockerinnen und Rostocker! Noch existiert die IGA! Noch!!! Eure Kraft etwas zu bewirken ist Eure Stimme zur Kommunalwahl im kommenden Jahr. Schaut Euch die Wahlprogramme der Oberbürgermeister-Kandidaten sehr genau an. Vor allem was die Entwicklung der Stadtteile außerhalb des Stadtzentrums angeht. Schaut ganz genau, was Euch selbst wichtig ist, um sich in Rostock auch in Zukunft

wohlzufühlen. Dazu gehören auch touristische Highlight und grüne Wohlfühloasen.

Die BUGA besteht nur 170 Tage - die IGA hat das Potential auch über weitere Jahrzehnte für uns, unsere Kinder und Kindeskinder eine solche Oase sein!

Mit eurer Stimmer zur Kommunalwahl habt ihr es selbst in der Hand, den Sumpf in den obersten Gremien der Kommunalpolitik trocken zu legen. Gemeint ist ganz konkret die Bürgerschaft, die offensichtlich nicht mehr die Interessen der Mehrheit der Rostocker Bürger vertritt. Sie kriechen schon jetzt dem Oberbürgermeister-Wahlkandidaten Dr. Müller- von Wryz Rekowski zu Kreuze. Wehe Rostock, wenn diese Allianz im Mai 2019 an die Macht kommen sollte. Finanz-, Bau- und Verkehrschaos sind schon jetzt für Jahre vorprogrammiert. In Bezug Verkehrschaos hat die Stadt Rostock in ihrem 800-sten Jubiläumsjahr hinreichend bewiesen, dass sie völlig inkompetent ist. Soviel Stau und Verkehrschaos in solchen riesigen Dimensionen wie 2018 gab es bisher noch nie in der Stadt. Ein guter Vorgeschmack auf das, was in Vorbereitung der BUGA2025 im Stadtzentrum über lange Zeit kommen wird...

Trotz allem lassen wir uns Weihnachten nicht vermiesen.

Wir bedanken uns bei unseren treuen Lesern, wünschen allen eine ruhige und besinnlichen Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das für Rostock sehr bedeutende Kommunalwahljahr 2019!

 

i.A. Andreas Schäfer

 

 

Das nachfolgende Foto  zeigt rot umrandet die Entsorgung des kleinen Rosengartens mit dem Miniaturpark im IGA-Gelände am 21.12.2018

 

17.11.2018

Achtung Rostockerinnen und Rostocker!!!

In Vorbereitung der BUGA wird die IGA vor aller Öffentlichkeit liquidiert und alle schauen tatenlos bei der Hinrichtung zu!!!

 

Noch kann das verhindert werden, deshalb ein klares

 

N E I N   zu Dr. Müller-Wrycz Rekowski als Oberbürgermeister!!!

Neuverschuldung, Verschwendung, Ignoranz des Bürgerwillens und Arroganz

würden ins Rathaus einziehen!

 

Die BUGA 2025 kommt – Die IGA wird mit Hochdruck abgewickelt:

Das 800ste Jubiläumjahr von Rostock – ein Jahr der Schande für Rostock!!!

Verrat der Rostocker Bürgerinnen und Bürger im Rostocker Rathaus insbesondere durch die SPD und die Rostocker Bürgerschaft!!!

Dr. Müller-von Wrycz Rekowski (SPD) und der kommissarisch eingesetzte Geschäftsführer der IGA, Matthias Horn, haben die BUGA 2025-Bewerbung federführend vorangetrieben mit dem Ziel, den IGA-Park abzuwickeln, um dort Wohngebiete etablieren zu können. Dr. Wrycz Rekowski (SPD) legt der IGA quasi den Strick um den Hals und Herr Horn als IGA Chef hilft ihm äußerst eifrig dabei. Überhaupt möglich wurde aber dieses nur durch die entsprechenden Beschlüsse der Rostocker Bürgerschaft, die ohne wirklichen Sinn und Verstand der BUGA-Bewerbung mit einer überwältigenden Mehrheit zugestimmt hat. Jeder der damals für die BUGA 2025 mit "JA" gestimmt hat wird sich fragen lassen müssen, ob er sich ernsthaft in aller Tiefe mit dem Thema und den langfristigen Konsequenzen für Rostocks Finanzhaushalt auseinandergesetzt hat.

Im Schatten der BUGA 2025 wird im Hintergrund eifrig die IGA abgewickelt und fleißig die

Bebauung der Mittelmole in Warnemünde geplant!!! Effektive Bürgerbeteiligung gibt es in Rostock nicht!!! Im Gegenteil, eindeutig wird das mehrheitliche Votum der Rostocker beim Bürgerentscheid für den Verbleib des Traditionsschiffes an der IGA und somit auch der Entwicklung der IGA schlichtweg die die Kommunalpolitiker im Rathaus ignoriert wie auch die eindeutige Aussage der Rostocker beim Diskussionsforum auf dem Tradtitionsschiff im Mai 2018, wo sich die Rostocker sehr energisch für den Erhalt der IGA einsetzten, was schon damit beginnt, dass der Zaun um sie erhalten bleibt!!!

Inkompetenz bei der Verkehrsplanung in Rostock im Jubiläumsjahr und somit tägliches

Verkehrschaos!!! Wie soll das über Jahre hinweg im Stadtzentrum aussehen, wenn dort die Großbaustellen für die BUGA 2025 eingerichtet werden. Verkehrschaos über Jahre für 170 BUGA-Ausstellung!!!

 

Liebe Rostockerinnen und Rostocker! Wacht endlich auf und tut was gegen die Willkür im Rostocker Rathaus!!! Es bleibt Euch nur eine einzige Chance, den momentanen Sumpf im Rostocker Rathaus trockenzulegen. Geht nächstes Jahr unbedingt zur Kommunalwahl und gebt Eure Stimme nur für einen Oberbürgermeister und einem Bürgerschaftsmitglied, welcher in seinem Wahlprogramm für aktive Bürgerbeteiligung und für die Umsetzung des Wählerwillens im Rathaus steht - Ein Kandidat, der wirkliche Demokratie auch lebt!

Dr. Müller-von Wrzyz Rekowski (SPD) und Dirk Zierau (UfR) gehören definitiv nicht dazu, denn diese sind u.a. ganz energische Vertreter für die Abwicklung der IGA!

 

Der Zustand in Rostocks Rathaus ist noch viel schlimmer als der, der momentan in der Bundesregierung herrscht. Wir haben eine BÜRGERschaft die viel zu lange in ihrer Zusammensetzung so existiert und längst vergessen hat, dass Sie von den Rostocker Bürgerinnen und Bürger dafür gewählt wurde, die allgemeinen Bürgerinteressen für die Allgemeinheit umzusetzen. Für unsere sogenannten Bürgervertreter dort sind aber offensichtlich partei- bzw. die wählergruppenspezifischen Interessen, die sie jeweils vertreten viel höher angesiedelt, als die Interessen der Rostocker. So richtig entscheidungsfähig sind sie nicht, weil der Oberbürgermeister mit ihren Entscheidungen einverstanden sein muss. Ansonsten wird der Beschluss einfach durch den Oberbürgermeister boykottiert!

Viel schlimmer ist aber, dass ausgerechnet die SPD und die Bürgerschaft die Rostocker Bürger und Bürgerinnen verraten haben. War es doch die SPD, welche mit ihrer Facebook- und Plakat-Champagne „Tradi bleibt“    https://de-de.facebook.com/tradiBleibt/ . Schließlich wurde dort auf großen blauen Plakaten in großen Lettern den Rostockern versprochen „TRADITIONSSCHIFF GEHÖRT IN DEN IGA PARK!“. Bedingung wäre dafür aber, dass der IGA-Park dann auch bestehen bleibt!!!

Inzwischen ist es schon so gut wie sicher, dass der schützende IGA-Zaun abgebaut wird und die bisher immer von den Rostocker Stadtregierung beiden vehement bestrittenen Wohngebiete auf den Flächen der IGA und der Hansemesse doch in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Um die Bürgerschaft stimmt allem immer mit großer Mehrheit zu. Denn jeder der in der Bürgerschaft für die BUGA 2025 gestimmt hat wusste sofort, dass das quasi die Verlegung der IGA in das Stadtzentrum bedeuten wird. Allerdings nur für 170 Tage – das ist den Rostockern wohl noch so gar nicht richtig bewusst. Denn auch das BUGA 2025-Gelände wird nach den 170 Tagen Ausstellungen wieder ungeschützt der Öffentlichkeit zurückgegeben, d. h. der Zaun wird abgebaut.

Was von der BUGA bleibt wird eine monströse Markthalle im Rostocker Stadthafen mit einer ca. 15 Millionen Euro teuren Brücke Fußgänger- und Fahrradbrücke vom Stadthafen nach Gehlsdorf sein, die in Gehlsdorf kaum einer haben will und noch über Jahrzehnte massige Wartungskosten verursachen wird.

 

Die über Schulden, die Oberbürgermeister Methling seit 2008 mühsam und mit großen Entbehrungen für Rostock abgebaut wurden, die möchte Herr Dr. Müller-von Wrycz-Rekowski in einem Anfall von Größenwahn sofort wieder als Kredite aufnehmen und in riesige Bauprojekte für Rostock über das Jahr 2025 hinaus investieren. Wir berichteten ausführlich davon an dieser Stelle.

Sehr bezeichnend ist dabei die Kungelei im Rathaus für die Besetzung der Vorstandsposten der BUGA 2025. So sind dort der scheidende Oberbürgermeister Methling und – wer hätte es gedacht – sogar derjenige in Gespräch, der die Machbarkeitsstudie für die BUGA 2025 ausgefertigt hat.

 

Natürlich können wir alles, was wir hier behaupten jederzeit mit seriösen Quellen belegen.

Wer Interesse und Zeit hat, dem wünschen wir viel Spaß bei der eigenen Recherche in unserer nachfolgenden Linkliste:

(Zuvor noch ein Hinweis: Wer Beiträge der NNN bzw. der SVZ lesen möchte, der muss sich dort zuvor registrieren. Diese Registrierung ist kostenlos!)

 

Link zur Tradi bleibt – Kampagne der SPD

https://de-de.facebook.com/tradiBleibt/

 

Rostock erhält Zuschlag für BUGA 2025

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/Rostock-erhaelt-offiziell-Zuschlag-fuer-Bundesgartenschau-20252

 

Postenschieberei für BUGA 2025

https://www.svz.de/lokales/rostock/wechselt-methling-auf-den-buga-chefposten-id21163587.html

 

https://www.svz.de/lokales/rostock/personalkarussell-wer-sichert-sich-die-buga-macht-id21163582.html

 

Warnung vor finanziellem Fiasko der BUGA 2025

https://www.svz.de/lokales/rostock/Buga-2025-Gruene-fuerchten-finanzielles-Fiasko-id21640762.html

 

Abwicklung der IGA irreführend präsentiert als Entwicklung

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/Iga-Park-und-Tradi-werden-zum-Ostsee-Museum

 

Beschlüsse zur Namensgebung der IGA

https://ksd.rostock.de/bi/to020.asp?TOLFDNR=7112559

 

https://ksd.rostock.de/bi/to020.asp?TOLFDNR=7112561

 

https://ksd.rostock.de/bi/to020.asp?TOLFDNR=7113110

 

Das stille Lahmlegen und Sterben der IGA auf Betreiben der Stadt

https://www.svz.de/lokales/rostock/Aufloesung-Weidendom-Verein-gibt-nach-15-Jahren-auf-id21592492.html

 

https://www.svz.de/lokales/rostock/Schmarl-Pause-fuer-die-Lichtklangnacht-id21542787.html

 

Hansesail Chef will IGA aufpeppen - Jemand, der das Potential des IGA-Standortes

Schmarl nicht wegwerfen, sondern nutzen möchte

https://www.nnn.de/lokales/rostock/sail-chef-will-iga-park-aufpeppen-id21521757.html

 

Oberbürgermeisterwahl 2019

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/Linke-Bockhahn-soll-Rostocks-neuer-OB-werden

 

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/Uwe-Flachsmeyer-Mein-erstes-Ziel-ist-die-Stichwahl

 

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/IHK-Praesident-Madsen-will-Rostocker-Oberbuergermeister-werden

 

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/Rostock-Personalchef-will-Oberbuergermeister-werden

 

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/Wahlen-Chris-Mueller-von-Wrycz-Rekowski-will-Rostocks-OB-werden

 

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/Umstrittene-Personal-Entscheidung-in-Rostock-Mehr-Macht-fuer-OB-Liebling?fbclid=IwAR3fJhMZAsJkfao1qLJt-hslpPfiNzhxc-fHUG-I6_cT9gTWst7k8_3y0ME,

 

Mittelmolenbebauung

https://ksd.rostock.de/bi/to010.asp?SILFDNR=1006100

 

Bürgerforum zur zukünftigen Bürgerbeteiligung

https://www.leitfaden-rostock.de/

 

 

04.07.2018

Großbrand auf dem dem Recyclinghof ALBA -

Meeresgott "Njörd" kein Opfer der Flammen!

Heute schon wieder ein Großbrand in einer Rostocker Recycling Firma.

Diesmal hat es die Rostocker Recyclingfirma ALBA getroffen, auf deren

Hof im vergangenen Jahr die ehemalige Attraktion der IGA, der Meeresgott

"Njörd" wiedergefunden wurde ( Meeresgott "Njörd" ).

Dieser wurde glücklicherweise nicht vom Feuer erfasst, wie in der nachfolgenden Filmaufnahme zu sehen ist:

https://www.youtube.com/watch?v=Yi81Hwbm6JY

Er ist gleich am Anfang die ersten 4 Sekunden in der linken unteren Ecke gleich rechts neben dem Mast zu sehen. Hier ein Screenshot aus dem Video:

Quelle: Youtube-Video von www.nonstopnews.de

 

Also es besteht immer noch die reale Möglichkeit, den Meeresgott "Njörd" zu retten!

Die Stadt Rostock sollte den Rostocker Bürgern mit der Rettung dieser Statue

und die Wiederinstallation im IGA-Park ein deutliches Zeichen setzen, dass sie ernsthaft an einer Entwicklung der IGA interessiert ist, so wie es der Wählerauftrag der Mehrheit der Rostocker beim Bürgerentscheid im September 2017 war und noch ist! Leider wird der Bürgerwille ignoriert und man schmiedet im Schatten der BUGA 2025-Bewerbung eifrig Abwicklungspläne für die IGA. Wir können gar nicht oft genug wiederholen und warnen:

Liebe Rostockerinnen und Rostocker!  Kommt die BUGA, dann geht die IGA!

 

 

01.07.2018

Die Rostocker Tradischiff-Freunde schließen sich dem

Netzwerk RoBin (Rostocker Bürgerinitiativen) an!

Bürgerinitiativen sind Ausdruck der Unzufriedenheit mit den Entscheidungen der Politik, die in einer Demokratie ja eigentlich für die Bürger gemacht werden sollte.

In Rostock existitieren aus gutem Grunde einige Bürgerinitativen, die gegen die bevormundenden Entscheidungen der Stadt und für die jeweiligen Bürgerinteressen kämpfen. Das Netzwerk RoBin bündelt und koordiniert diese Bürgerinitiativen und bietet damit die beste Möglichkeit, dem Bürgerwillen eine starke Plattform zu geben.

 

Am 05.07.2018 stellen wir uns bei einem RoBin-Treffen vor und werden uns dann mit vollem Engagement in dem Netzwerk RoBin einbringen

http://netzwerk-robin.de/wordpress/home/

 

BUGA=Bürgerausschluss!

Dieser Beitrag eines Stammlesers unseres Internetauftritts spricht das aus, was wir aus vielen Bürgergesprächen entnehmen. Wir freuen uns, dass erstmalig ein kompletter Beitrag durch einen Leser geliefert und zugleich um die Veröffentlichung gebeten wurde. Dieser Bitte kommen wir sehr gern nach und hoffen auf viele weitere Beiträge.

Der Beitrag ist auf der linken Seite unter dem Menü "BUGA=Bürgerausschluss!"

oder auch unter dem nachfolgenden Link zu finden:

BUGA=Bürgerausschluss!

 

 

25.06.2018

Neptun Hopper statt Brücke

Die BUGA 2025 bietet keine wirkliche Attraktionen und dient nur zur Verschleierung,

um von den wahren Zielen der Stadtplaner abzulenken:

1. Die Auflösung der IGA damit Wohnungen auf dem Gelände dort gebaut werden

    können.

2. Um künstlich für 170 Veranstaltungstage der BUGA 2025 den unbedingten Bedarf

    einer Brücke vom Stadthafen nach Gehlsdorf den Rostockern zu suggerieren

    und zu bauen.

3. Um unter dem Deckmantel der BUGA 2025 den Bau eines weiteren Wohngebietes

    zu am Rande des BUGA-Parks durchführen zu können.

4. Um im Stadthafen selbst zwei große Gebäude bis zu 3 Etagen bauen zu können

    (Archäologisches Landesmuseum und Markthalle)

5. Um sich ihre Ideen und Visionen, für die es nicht mal den Rückhalt der Rostocker

    Bevölkerung gibt, möglichst bis zur Hälfte mit Fördergeldern bezahlen zu lassen.

Der IGA-Park hat von Anfang an viel höheres Entwicklungspotential als das BUGA-Gelände, denn dort existiert eine wunderschöner Park mit herrlicher Natur, der nur auf Stand gebracht und ehrlich weiterentwickelt werden muss. Er hat alle Infrastruktur und braucht keine 17 Millionen Euro teure Brücke. Der IGA-Park braucht nur eine bessere Anbindung für Reisebusse und sollte auch von der Warnowseite aus permanent erreichbar sein.

Durch die Umsetzung des Neptun Hopper-Konzeptes hätten alle Rostocker etwas

davon und die Stadt Rostock hätte die große Chance, die gesamte Warnow vom

Stadthafen bis nach Warnemünde langfristig zur "Maritimen Erlebnismeile" zu entwickeln!

Den ausführlichen Beitrag finden Sie auf der linken Seite unter dem Menüpunkt

"Hopper statt Brücke!" bzw. unter dem nachfolgenden Link:

Hopper statt Brücke

 

17.06.2018

Teure nutzlose Brücke!

Wer sich nur ein bisschen Gedanken macht, ob die Fußgänger- und Fahrrad-Brücke vom Stadthafen nach Gehlsdorf ihre 17 Millionen Euro wert ist, müsste sich zurerst die Frage stellen, wo die ganzen Radfahrer, Fußgänger und Rollstuhfahrer nach der BUGA 2025 herkommen sollen. Die Brücke soll auch gebaut werden, wenn die IGA nicht nach Rostock kommt.

Wir haben das Thema mal beleuchtet. Der Beitrag ist auf der linken Seite unter dem Menü "Teure nutzlose Brücke!" und unter dem folgenden Link zu finden:

Teure nutzlose Brücke!

 

 

17.06.2018

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland - BUND e.V.

empfiehlt  A b w i c k l u n g   d e r   I G A !!!

Die Entwicklung rund um die BUGA 2025-Bewerbung wird immer bizzarer

und fördert immer mehr Ungereimtheiten zu Tage:

Es gibt 2 Stellungsnahmen des BUND zur BUGA-Bewerbung Rostocks. Eine

die entstanden ist, bevor der BUGA-Koordinator der Hansestadt Rostock, Herr Matthias Horn, Chef der IGA gewesen ist, und eine, wo Herr Horn schon als komissarischer (vorübergehender!!!) Geschäftsführer der IGA ist und schon tief in den Arbeiten zur Erstellung des BUGA-Konzeptes und der BUGA-Bewerbung steckt.

Das was in der ersten Stellungnahme ca. einen Monat vor dem Bürgerentscheid 2017 in den Planungen zur BUGA 2025 für denBUND nicht akzeptabel war, wurde plötzlich in einer folgenden Stellungnahme vom Februar 2018 nicht nur revidiert, sondern sogar noch weitere Zugeständnisse an die BUGA-Planer gemacht...

Die Frage die sich damit stellt:

Wurde und wird der BUND durch die Stadt Rostock gezielt manipuliert und/oder

unter Druck gesetzt?

Weitere Informationen dazu auf der linken Seite unter dem Menü "BUND e.V.

gegen IGA!" oder unter den nachfolgenden Link:

BUND e.V. gegen IGA!

 

 

15.05.2018

... was fehlt im Interview!

Heute wurde im Nordmagazin ein Bericht zur BUGA 2025-Bewerbung

ausgestrahlt:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Wie-stehen-Rostocks-Chancen-fuer-die-BUGA-2025,nordmagazin52792.html

 

Lobenswert hierbei, dass wir Rostocker Tradischiff-Freunde überhaupt erstmals die Gelegenheit erhielten, in diesem Rahmen als Kritiker der BUGA zu äußern.

Allerdings spiegelt der Beitrag lange nicht das wider, was noch so beim und nach dem Interview so gesprochen wurde. Mehr dazu auf der linken Seite unter dem Menü "... was fehlt im Interview" oder unter dem nachfolgenden Link:

...was fehlt im Interview!

 

 

11.06.2018

Sind die Zahlen im BUGA-Konzept seriös?

Diese Frage lassen wir Sie heute anhand eines kleinen Rechenbeispieles selbst

beantworten:

 

Für die BUGA 2025 werden 1 700 000 Besucher an 170 Veranstaltungstagen

erwartet:

 

1 700 00  :  170 = 10 000 Besucher pro Tag

 

10 000 Besucher pro Tag durchschnittlich garantiert sein, egal ob Urlaubszeit, ob Wochentage oder Wochenende, egal ob schönes Wetter oder schlechtes Wetter.

Werden 10 000 Besucher nicht an einem Tag erreicht, müssten am nachfolgenden Tag zu den 10 000 Besuchern die noch die fehlenden Besucher vom Vortag die BUGA besuchen.

 

Nehmen wir an, die eine Hälfte der Besucher kommen mit einem mit 4 Personen voll besetzten PKW und die andere Hälfte käme mit Reisebussen zu mit je 55 Fahrgästen:

 

5 000  :  4    =  1 250 PKW's

und

5 000  :  55   =      90 vollbesetzte Reisbusse jeden Tag

 

Wenn die BUGA 10 Stunden am Tag geöffnet hat, dann wären

das konstant

 

1 250  : 10  =  125 PKW's pro Stunde

und

90  : 10      =     9 Busse pro Stunde

 

und das konstant von morgens 10:00 Uhr bis abends 20:00 Uhr an wirklich jedem der 170 Veranstaltungstage!

 

Und nun urteilen Sie selbst, ob das realistische Zahlen sind, ob die BUGA so viele und abwechslungsreiche Attraktionen bietet, um tagtäglich die prognostizierten

10 000 Besucher wirklich zu locken.

 

Eine kleine Orientierungshilfe:

Der Stadtteil Schmarl hat ca. 8 700 Einwohner

und in ganz Mecklenburg-Vorpommern sind es ca. 1,6 Millionen Einwohner

 

Das nächste interessante Frage wäre nun, wie dieser Besucher- und Verkehrsstrom von 10 000 BUGA-Besuchern täglich rein logistisch bewältigt werden

soll, ohne dass im Rostocker Stadtzentrum über 170 Tage hinweg permanent ein Verkehrschaos herrscht. Dann müssen ausreichend Parkplätze für Reisebusse und PKW's vorhanden sein und der Park-Suchverkehr darf nicht den laufenden Verkehr blockieren. Die L22 ist schließlich die Hauptverkehrsader durch die Stadt und ist schon bei "normaler" Verkehrsauslastung in der Woche im Berufsverkehr meist zumindest in eine Richtung überlastet...

Wenn schon die Anfahrt zur BUGA in Stress ausartet, dann wird das die Besucher nicht unbedingt zu einem zweiten oder gar zu regelmäßigen Besuchen animieren...

(Zu dieser Problematik hat sich das BUGA-Konzept überhaupt nicht geäußert!)

 

 

10.06.2018

BUGA 2025-Faules Kuckucksei

So wie das Ergebnis des Bürgerentscheides scheinbar von unserer Stadtregierung einfach ignoriert und eine wirkliche Bürgerbeteiligung zur BUGA 2025-Bewerbung ausgeschlossen wurde, so anmaßend und arrogant träumt man dort jetzt schon von Investitionen von fast 500 Millionen Euro für Großprojekte für die Stadt Rostock.

Pikant dabei ist, dass aufgrund einer schmerzhaften Sparpolitik des Oberbürgermeister Methlings ein Schuldenberg von 178 Millionen Euro abgetragen wurde und die Stadt noch dieses Jahr vollkommen schuldenfrei ist.

Offensichtlich übernimmt schon der 1. Stellvertreter der Oberbürgermeisters und Finanzsenator unserer Stadt, Herr Dr. Müller-von Wrycz Rekowski schon jetzt das Zepter von Herrn Methling. Dieser plant tatsächlich Kredite in Höhe von 170 Millionen Euro aufzunehmen - also fast die komplette Summe, die Herr Mehtling so mühsam über seine Amtszeit gespart und zurückgezahlt hat. Das macht uns Angst.

Die Kredite sollen sich rechnen und die Stadt wird "nur" 40 Millionen Euro Defizit haben, so unser Finanzsenator.

Mehr zu dem Thema auf der linken Seite unter dem Menü "BUGA 2025-Faules Ei" und unter dem nachfolgenden Link:

BUGA 2025-Faules Ei

 

 

10.06.2018

BUGA 2025 visuell heißt heute unser Beitrag

In diesem Beitrag wollen wir bildlich die Entfernungen zum BUGA-Park veranschaulichen. Entfernungen werden das entscheidende Kriterium sein, ob in der Nachnutzung der BUGA-Park von den Rostockern auch wirklich so angenommen und rege genutzt wird, wie in der BUGA-Bewerbung der Stadt suggeriert wird.

Aus unserer Sicht wird den Rostockern unter dem Deckmantel der BUGA mehrere mächtig faule und stinkende Kuckuckseier ins Nest gelegt. (Dieses ist aber Gegenstand unseres nächsten Beitrages, der in Kürze folgt!)

Den Beitrag "BUGA 2025 visuell" finden sie auf der linken Seite unter dem

gleichnamigen Menü oder auch unter dem nachfolgenden Link:

BUGA 2025 visuell

 

 

14.05.2018

Offener Brief an lokale Medien zum Thema BUGA 2025-Bewerbung und IGA-Entwicklung

Am 13.05.2018 haben wir gegen 23:00 Uhr einen offenen Brief an die Redaktionen
der Ostsee-Zeitung, der NNN, der SVZ, den Rostocker Blitz und NDR gesandt.
Der Zeitpunkt wurde bewusst gewählt, da am kommenden Mittwoch die Bürgerschaft über die Bewerbung Rostock zur Ausrichtung der BUGA 2025 berät und sie vermutlich auch beschließen wird.
Gerade die Bürger im Nordwesten Rostock haben die Befürchtung, dass bei Ausrichtung der BUGA 2025 die IGA abgewickelt wird, sich letztendlich dann auch ein Neubau eines maritimen Museums vor dem Traditionsschiff "Dresden" in Schmarl sich aufgrund der dann stark eingeschränkten Vielfalt für Besucher und Touristen ohne Hansemesse und IGA-Park nicht mehr lohnt. Dann würde auch letztendlich sicherlich auch die Verholung des Traditionsschiffes wieder zum Thema werden.


Unseren offenen Brief betrachten wir auch als Indikator bei unseren lokalen Medien für Aktualität, Objektivität, Realität, Neutralität, Seriosität gegenüber Bürgermeinungen, die nicht der offiziellen Meinung des Rostocker Rathauses entsprechen. Den offenen Brief völlig zu ignorieren oder einzelne Passagen aus dem Zusammenhang gerissen zu zitieren ist nicht gerade ein Ausdruck von Professionalität in der öffentlichen Publikation. Solche Erfahrungen hatten wir bedauerlicherweise reichlich im Vorfeld des Bürgerentscheides 2017 zur Standortfrage des Traditionsschiffes reichlich machen müssen.
Dieser offener Brief ist als öffentlicher Appell an unsere Rostocker Bürgerschaft gedacht, wirklich alle Aspekte der BUGA 2025-Bewerbung gründlichst zu überdenken, bevor sie Ihre Entscheidung im Sinne des Wählerauftrages und nicht im Sinne ihrer Wählergruppe oder Partei treffen. Insofern gehen wir bei den oben genannten Redaktionen von der Erwartung aus, dass der der offene Brief
noch vor der Bürgerschaftssitzung am 16.05.2018 zum öffentlichen Thema, der Text zwar stark gekürzt aber in der Grundaussage nicht sinnentstellt wiedergeben wird!

 

Sie finden den originalen offenen Brief auf der linken Seite unter dem Menü "Offener Brief an Medien"oder direkt unter dem nachfolgenden Link:

Offener Brief an Medien

 
In diesem Sinne mit freundlichen Grüßen
i.A. Andreas Schäfer
Rostocker Tradischiff Freunde

 

 

10.05.2018

Schon 15 Millionen Euro Defizit für die BUGA 2025 eingeplant!Für die BUGA soll die IGA weg!

Gestern war die Informationsveranstaltung auf dem Traditionsschiff, wie es mit der

IGA weitergehen soll. Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der linken Seite unter dem Menü "Ziel ist Abwicklung IGA!" oder unter dem nachfolgenden Link:

Ziel ist Abwicklung IGA!

 

 

04.05.2018

Zeitreise: Heute ein Link vom 09.07.2013! Dieser Beitrag dokumentiert höchst spannend, wie intrigant der Regierungsstil unseres Oberbürgermeisters Roland Methling ist. Die Bewerbung zur BUGA 2025 ist auch ein weiterer intriganter Schachzug, um endlich die IGA abwickeln zu können...

https://www.youtube.com/watch?v=v9JI8hsR8qM

 

 

02.05.2018

Offener Brief an die Rostocker Bürgerschaft bezüglich BUGA 2025-Bewerbung und Entwicklungspläne zur IGA

Am 16. Mai 2018 entscheidet die Rostocker Bürgerschaft über die Bewerbung zur Ausrichtung der Hansestadt BUGA 2025. Man kann ganz fest davon ausgehen, dass die Mehrheit der Bürgerschaft auch diesen Beschluss einfach abnicken wird.

Auf der anderen Seite macht sich doch langsam eine Unruhe und Skepsis zum Thema Weiterentwicklung der IGA breit. Die Aktivtitäten der Stadtpolitiker stehen dem entgegen, was sie in der Öffentlichkeit propagieren. Statt Weiterentwicklung der IGA soll diese zum Bürgerpark degradiert werden und als Bauland für ein Wohngebiet sowie Eis- und Schwimmhalle dienen. Ob und wann die Eis- und Schwimmhalle jemals kommen wird, das ist sowieso äußerst fraglich.

Wir haben heute einen offenen Brief an den Präsidenten der Rostocker Bürgerschaft, Herrn Dr. Nitzsche zur Weitergabe an alle Bürgerschaftsmitglieder gesandt.

Diese können nun nicht mehr sagen, nicht von den Gedanken, Erwartungen, Ängsten und Sorgen der Rostocker gewusst zu haben, die sehr gern die Entwicklung der Hansemesse, der IGA und des Traditionsschiffes zu einem gemeinsamen touristischen Hotspot sehen würden.

Den offenen Brief in seinem vollständigen Wortlaut als .pdf-Datei zum Lesen oder auch als Downloaad finden Sie auf der linken Seite unter dem Menü "Offener Brief an BS" oder direkt unter dem nachfolgenden Link:

Offener Brief an BS

 

 

01.05.2018

Das Traditionsschiff "Dresden", das IGA-Festzelt und der Holzsteg zu den ehemaligen Nationengärten erstrahlen in neuer Pracht!!!

Warum soviel Aufwand trotz geplanter Deklassierung der IGA zum Bürgerpark???

 

Um Tendenzen feststellen und beurteilen zu können braucht man Vergleiche:

Aus diesem Grunde haben wir Videos und Fotos von der Internationalen

Gartenausstellung (IGA 2003) auf der linken Seite unter dem Menü "IGA 2003 (Fotos)" ins Netz gestellt oder auch erreichbar unter folgenden Link:

IGA 2003 (Fotos)

 

Bis ins Jahr 2017 wurde die Entwicklung aktiv durch den Oberbürgermeister der Stadt Rostock blockiert. Die Auswirkungen des allmählichen Verfalls der IGA finden Sie in einer Foto-Gallerie auf der linken Seite unter dem Menü "IGA 2017 (Fotos)" oder auch direkt unter dem folgenden Link:

IGA 2017 (Fotos)

 

Das Management der IGA wurde ausgetauscht! Auffällig ist, dass plötzlich erhebliche finanzielle Mittel fließen. Das Traditionsschiff "Dresden" hat an Oberdeck eine komplette Restaurierung bekommen. Das 60 Jahre alte Schiff sieht aus wie neu!

Darüber freuen wir uns außerordentlich. Auch wurde angefangen die maroden Holzstege zu ersetzen. Im Gegensatz zu den ganzen Vorjahren ein mächtiger Qualitätsprung. Mehrere Fotogallerien finden Sie dazu auf der linken Seite unter dem Menü "IGA 2018 oder auch direkt und dem folgenden Link:

IGA 2018 (Fotos)

 

So erfreulich das Ganze für den Moment auch ist - Große Vorsicht und Skepsis ist geboten!!!  Wir lassen uns nicht davon irritieren und einlullen, sondern  versuchen eine Erklärung dafür zu finden!!! 

Unumstößliche Tatsache ist: Knallharte Beschlüsse der Rostocker Bürgerschaft und Fakten zeigen in Richtung Bebauung mit Wohngebieten auf dem Gelände der IGA und der Hansemesse. Was aber noch viel schlimmer und trauriger ist, dass die Zäune der IGA mittelfristig abgebaut werden sollen und die IGA den Status eines Bürgerparks bekommen soll (siehe nachfolgende Beiträge).

Irgernwie passt das auf den ersten Blick nicht so richtig zusammen: Auf der einen Seite wird die Abwicklung der IGA ganz konsequent betriebendurch den Rostocker Oberbürgermeister, aber auch durch die Rostocker Bürgerschaft!!! - Auf der anderen Seite fließen eine Menge Gelder zur Restaurierung der IGA und des Traditionsschiffes!!!  Beides ist doch wie Feuer und Wasser!!!

Wir haben zusammengesessen und darüber diskutiert und sind dabei auf folgende

Gedanken und Fragen gekommen:

 

1. Mit dem Wechsel des Managements der IGA sind ja Leute
    installiert worden, die Bebauung der IGA wollen bzw. 
    zumindest dulden.
2. Nun gibt es 2 Möglichkeiten: Das alte Management hat die
    jährlichen Unterhaltskosten der IGA, die sie von der Stadt
    bekommen haben nicht oder falsch investiert oder die
    finanziellen Mittel haben zur Erhaltung der IGA wirklich
    nicht ausgereicht.
3. Wäre letzteres der Fall, müsste die neue IGA-Führung
    umfangreiche zusätzliche finanzielle Mittel bekommen
    haben um so schnell wie möglich die IGA 
    öffentlichkeitswirksam “weiterzuentwickeln".
4. Was ist vielleicht die Motivation dahinter?
    Soll somit das Vertrauen der Rostocker erkauft werden
    nach dem Motto “Guckt mal: Das alte Management hat nur
    geredet – aber wir machen?
    Sollen sich somit die Rostocker Bürger in falscher 
    Sicherheit wiegen, dass es endlich vorangeht und Gegnern
    der Auflösung der IGA als Panikmacher dargestellt
    werden?
5. Geht die Weiterentwicklung der IGA nur bis Frühjahr 2019,
    bis die Rostocker ihre neue Bürgerschaft und ihren neuen Oberbürgermeister 
    gewählt haben?
6. Dient vor allem die teure Erneuerung des langen
    Holzsteges in Richtung Nationengärten schon als eine
    vorfristige Wohnumfeld-Verbesserung für die neuen Mieter
    und Eigentümer der Häuser und Wohnungen, die auf
    Flächen der IGA, nämlich auf dem Gebiet der
    ehemaligen Nationengärten gebaut werden soll?

 

Natürlich bleiben wir dran, um Antworten zu diesen Fragen vom IGA-Management und/oder von unser Rostocker Kommunalpolitik zu bekommen...

 

i.A. Andreas Schäfer

Rostocker Tradischiff-Freunde

 

28.04.2018

Weil Bilder mehr sagen als 1000 Worte: Wir haben Übersichtskarten von Rostock und vom IGA- und Hansemesse-Gelände aufgearbeitet

um deutlich sichtbar dokumentieren, dass die wirklichen Pläne der Stadt  Rostock die endgültige Abwicklung der IGA vorsieht und deshalb sehr aktiv und aggressiv mit ihren Bauvorhaben Touristenströme einschränken und unterbinden will.

Der IGA-Park soll wie das Fischerdorf und der Schwanenteich nur noch ein ganz normaler Park sein, wo die Rostocker unter sich sind und ihre Hunde spazieren führen können. Außer blanke Natur werden keine Attraktionen zu finden sein!

Im Gegenteil die Kreise der Immobilienhaie werden über die letzten freien Park- und Naturflächen immer enger werden in der Gier nach Profit durch die Vermietung und den Verkauf von Wohnflächen und Häusern in exklusiver Umgebung.

So sehen die "Entwicklungspläne" der IGA in Wirklichkeit aus!!!

Wer tatsächlich gutgläubig hofft, dass das neue maritime Museum gebaut wird und zusammen mit demTraditionssschiff alleine zahlreiche auswärtige Touristen locken kann, der wird anhand des Kartenmaterials ganz schnell erkennen, dass dieses niemals funktionieren wird. Das wissen natürlich auch unsere Kommunalpolitiker! Sie sind es gewohnt Projekte bis über ein Jahrzehnt zu verschieben (siehe Neubau Volkstheater) und hoffen so, dass Traditionsschiff und den Museumsneubau doch noch in den Stadthafen zu bekommen - früher oder später. Schließlich ist die Bindungsfrist für den Bürgerentscheid nur bis zum 24. September 2019! Danach kann die Stadt mit ihrem neu gewählten Oberbürgermeister und neu gewählter Bürgerschaft wieder selbst über den Standort des Traditionsschiffes "Dresden" entscheiden.

Deshalb wird die Wahl im kommenden Jahr entscheidend!!!

Nicht wäre schlimmer als einen neuen Oberbürgermeister zu bekommen, der sich aktiv für die Abwicklung der IGA einsetzt und der das Traditionsschiff unbedingt in den Stadthafen habe möchte - koste es, was es wolle. Da gilt es beim Wahlprogramm und den Wahlversprechen der neuen Oberbürgermeisterkandidaten genau hinzuschauen!

Natürlich gilt dieses auch für die Kandidaten der neu zu wählenden Bürgerschaft.

Insbesondere die CDU und das Wählerbündnis "Unabhängige Bürger für Rostock" (UFR), dem der (Noch)Oberbürgermeister Roland Methling angehört, habe sehr aktiv mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür gekämpft, dass das Traditionsschiff in den Stadthafen kommt und zugleich die IGA abgewickelt wird. Bleibt zu hoffen, dass dieses bei den Rostockern, die sich beim Bürgerentscheid für den Verbleib des Traditionsschiffes in Schmarl und die Weiterentwicklung der IGA eingesetzt haben, dieses bei der Abgabe ihrer Stimme bei der Wahl des neuen Oberbürgermeisters und der neuen Bürgerschaft ensprechend berücksichtigen!

 

Das Kartenmaterial ist auf der linken Seite unter dem Menü "IGA auf Google Map" zu finden oder direkt über den nachfolgenden Link:

IGA auf Google Map

 

 

27.04.2018

Klare Botschaft von der IGA:

IGA soll nur noch ein "Erholungsareal für Rostockerinnen und Rostocker" sein!!! Zäune weg! IGA weg! Dann sicher auch kein maritmes Museum! Und zum Schluss das Traditionsschiff in den Stadthafen!

Das ist also Entwicklungskonzept für die IGA! Aus unserer Sicht ist das eher ein Abwicklungskonzept für die IGA!

http://www.iga-park-rostock.de/Aktuelles.5224.html

 

Also doch! Wie auf der Seite der IGA zwischen den Zeilen zu lesen ist, möchte die Stadt die der IGA abbauen, damit dort nur noch die Rostockerinnen und Rostocker

spazieren gehen können. Ohne die IGA wird garantiert im nächsten Schritt diskutiert, ob sich der Neubau eines maritimen Museums überhaupt lohnt. Man wird dann, dass wird dann wohl keinen überraschen, dass die Stadt dann zu dem Schluss kommt, dass es sich aufgrund der niedrigen Besucherzahlen nicht lohnt.

Als dritten Schritt wird die Bürgerschaft beschließen, dass das Traditionsschiff doch noch in den Stadthafen geholt wird. Schließlich hat der Bürgerentscheid, dass das Traditionsschiff in Schmarl bleiben soll, nur bis zum 24. September 2019 Bindungsfrist!

Für die Herren im Rathaus gibt es nur das "Oval" rund um den Stadthafen. Wem schert da schon der auf demokratischen Weg per Bürgerentscheid manifestierte Wille, dass das Traditionsschiff an der IGA bleibt und zusammen mit der IGA entwickelt wird.

Liebe Rostockerinnen und Rostocker! Gerade die Einwohnerinnen und Einwohner der 5 Anliegerstadtteile mit über 84 000 Einwohnern. Wacht auf und lasst Euch nicht die IGA und das Traditionsschiff wegnehmen, nur weil die Stadt Bauland für Wohngebiete braucht!!!

Noch ist die IGA zu retten!!! Denn noch ist gar nicht entschieden, ob Rostock die BUGA 2025 bekommt, auf die die Stadt soooo große Hoffnung setzt.

Gerade der Rostocker Nordwesten ist eine mächtige Kraft an Wählerstimmen!

Nächstes Jahr wird nicht nur ein neuer Oberbürgermeister gewählt, sondern auch eine neue Bürgerschaft, die eigentlich die Interessen aller Rostocker Bürger vertreten soll. Das scheint der überwiegende Teil der bestehenden Bürgeschaft

zum größten Teil vergessen zu haben!!!

 

 

26.04.2018

Kurzfassung der Gedankensammlung zu einem (Weiter)Entwicklungskonzept der Hansemesse, IGA Park und Traditionsschiff "Dresden" hinsichtlich der Gestaltung zu einem touristisch attraktiven Ausstellungs- und Veranstaltungskomplex:

Dieser Beitrag und auch der Download der ausführlichen Fassung ist auf der linken Seite unter dem Menü "Entwicklung IGA?" und unter dem nachfolgenden Link zu finden:

Entwicklung IGA?

 

 

24.04.2018

Am 09. Mai 2018 um 17:00 Uhr findet auf dem Traditionsschiff "Dresden" eine öffentliche Informations- und Gesprächsrunde zum Thema Weiterentwicklung der IGA statt,

zu denen recht herzlich alle Interessierten eingeladen sind.

Detaillierte Informatione sind oben im Hauptmenü unter der Registerkarte

"IGA-Termine" oder auch unter dem nachfolgenden Link zu finden:

IGA-Termine

 

 

23.04.2018

Beschluss zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie bezüglich der BUGA 2025 in  Rostock

Der Beitrag ist auf der linken Seite unter dem Menü "BUGA gegen IGA?" oder

unter dem nachfolgenden Link zu finden:

BUGA gegen IGA?

 

 

22.04.2018

Warum die BUGA 2025 für die Stadt Rostock so wichtig ist

und der Rostocker Nordwesten gleichzeitig von der Stadt

bestraft und ausgegrenzt wird

Der Beitrag ist auf der linken Seite unter dem Menü "BUGA gegen IGA?"

und unter dem nachfolgende Link zu finden:

BUGA gegen IGA?

 

 

20.04.2018

Kommt die BUGA2025, dann geht die IGA!!!

Der veröffentlichte Beitrag ist auf der linken Seite unter dem Menü "BUGA gegen IGA?" zu finden oder unter dem nachfolgenden Link:

BUGA gegen IGA?

 

 

16.11.2017

Meeresgott "Njörd" ist noch retten!!!

Antwort auf unsere Email-Anfrage unter dem Motto:

MEERESGOTT "NJÖRD" DARF NICHT VERSCHROTTET WERDEN.

     Das vollständige Antwortschreiben finden sie auf der linken Seite unter dem

Menü  Meersgott "Njörd" oder unter dem nachfolgenden Link:

Meeresgott "Njörd"

 

 

12.11.2017

Meeresgott "Njörd" in Marinehe auf dem Schrottplatz gesichtet!

Eines der letzten originalen Attraktionen der IGA 2003, die Skultpur des Meeresgottes "Nörd" verschwand im Oktober 2016 völlig überraschend aus dem

IGA-Park.

Weitere Information auf der linken Menüleiste unter Meeresgott "Njörd" oder

unter dem nachfolgenden Link:

Meeresgott "Njörd"

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© 2018 rostocker-tradischiff-freunde.de